Im Gespräch mit Kantonsarzt Dr. Thomas Plattner

Sehr freundlich hatte ich das Privileg mit dem Kantonsarzt Thomas Plattner aus dem Kanton Freiburg über die aktuelle Lage der Gesellschaft, sowie zu der Impfung und seiner Position und Ansichten zu sprechen.

Zur Erinnerung: In meiner Sendung möchte ich nach Möglichkeit alle Seiten zu Wort kommen lassen, denn meine Aufgabe besteht nicht darin Stimmungsmache oder Propaganda für eine Seite zu organisieren, sondern mit möglichst allen zu sprechen damit sich meine Zuschauerinnen und Zuschauer ein etwas vollständigeres Bild zu dem betreffenden Thema machen können. Nebenbei werden auch spannende Zeitdokumente damit geschaffen.

18 Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • Für eine Zulassung müsste die «Impfung» die 3 Bedingungen Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit erfüllen. Das Neueste zur Wirksamkeit aus Davos (Quelle hcd ch): «Neben nur einem weiteren Einzelfall vor wenigen Tagen fielen die Tests vom 24. Dezember bei einer Vielzahl der Teammitglieder trotz 2G-Zertifikat und einer grossen Anzahl an bereits geboosterten Personen positiv aus. Der Kantonsarzt hat…». Dr. Plattner könnte sich doch bitte mit seinem Kollegen aus Graubünden über das Thema Wirksamkeit austauschen.

  • Gemäss seiner Aussage würde er seine Tochter nicht mehr nach Hause zu einem “Fest” einladen und ihr nicht mehr die Hand geben wenn diese nicht geimpft ist.

  • Lieber Daniele
    Schade für dieses Interview… Bisher habe ich deine Videos mit Interesse verfolgt. Meiner Meinung nach gibt es schon genügend Mainstream-Medien, in welchem solche Menschen wie dieser Kantonsarzt eine Plattform haben. Ich würde mir wünschen, dass hier Menschen zu Wort kommen, die sonst keine Chance haben gehört zu werden. Frohe Festtage!

    • Es ist doch immer gut zu wissen, mit was für Leuten wir es zu tun haben. Diesbezüglich müssen wir, wenn auch Zähneknirschend, solche Gruppen sehen und anhören. Nur so erfahren wir, wo wir wirklich stehen.
      Liebe Grüsse
      Beat

  • Eine etwas holpriges Interview und zu vorsihtig geführt – meine Meinung.

    “Die Impfung ist sicher”, sagt der Kantonsarzt mehrmals. Die Ängste seien völlig unbegründet.

    Ach ja? 14’000 nachgewiesene Todesfälle wegen dieser Impfung nur in Europa allein sprechen eine völlig andere Sprache! Diese Impfopfer sind ca. 50 x höher als nötig, resp. als bei anderen Impfungen üblich. Da ist es ein Hohn zu sagen, die Impfung sei sicher. Zudem: Kinder haben praktisch kein Todesriskio bei Corona. Wenn wir 5-jährige spritzen haben sie eine Todesfallrisiko, das sie sonst nicht hätten.

  • Welche Impfung hat historisch wirklich zum “Verschwinden” einer Krankheit geführt?
    Wieviele Nebenwirkungen und neue Erkrankungen sind erst durch die Impfungen erfolgt?

    Kranksein stärkt, vor allem wenn eine gute Pflege den Heilungsprozess unterstützt.
    Unsere Gesellschaft ist leider vorwiegend “Pharmagesteuert” und denkt, dass es für jedes Leiden eine Tablette gibt – mit ungeahnten Folgen…..

  • Schade, dass auch ein Kantonsarzt von Angst gestreuert ist!
    Wieviele schwer Erkrankte und/oder Verstorbene an Corona kennt dieser Arzt?
    Ich kann ihm nur empfehlen, sich international zu informieren – besonders in Staaten ohne oder mit nur sehr wenigen Massnahmen.
    Vergleichsgruppen (Ungeimpfte – Geimpfte) sind zwingend notwendig!

    Vielen Dank für dieses Gespräch!

  • Ich bin absolut nicht der Meinung von Dr Plattner. Er kennt offensichtlich nicht den Wert der medikamentösen Frühbehandlung, so wie Prof. Paul Vogt vom Unispital ZH dies schon seit Monaten fordert. Und solange die mRNA Impfungen noch in der klinischen Phase III sind, handelt es sich um experimentelle Produkte, deshalb auch die befristete Zulassung in der Schweiz. Von den Langzeitnebenwirkungen, die niemand kennen kann, ganz zu schweigen. Ich bin ehrlich gesagt etwas schockiert über den Kenntnisstand und die quellenfreie Argumentation von Dr Plattner. Ich finde, er ist, was Covid19 anbelangt, eine Fehlbesetzung als Kantonsarzt. (Hier der Link zum Video mit Prof. Vogt vom Unispital ZH: https://rumble.com/vpulnt-medikamente-gegen-covid-19-prof.-paul-r.-vogt-universittsspital-zrich.html). Was ich Dr. Plattner zu Gute halte, ist seine Dialogbereitschaft.

  • Gemäss seiner Aussage haben Medikamente auch Nebenwirkungen. Das ist doch sein Zugeständnis, dass die Impfung auch welche hat und nicht unbeachtliche (siehe Statistik der EMA, UK etc.). Also warum dann alle Menschen dieses Risiko auszusetzen lassen und nicht nur ein kleiner Teil im Notfall????

  • Ich als Arzt habe nur pure Enttäuschung über die Meinungen dieses Kantons Arztes. Er sagt es deutlich es braucht jährlich eine Corona Impfung wie es auch eine Influenza Impfung braucht nur die letztere ist freiwillig und nur für Risikopersonen über 65 Jahren bestimmt und genau so müsste es mit den jetzigen Corona impf Impfungen auch sein freiwillig, Diskrimination slows, im Wissen dass die Impfung und deren Wirkung sehr beschränkt ist und eine natürliche erworbene Immunität in der Bevölkerung bereits sehr hoch und außerdem sehr breit und lange dauernd ist. Einige der Aussagen von Herrn Plattner stimmen nicht: mit der Impfung wird die Pandemie nicht gestoppt, die covid Impfung schützt nicht vor schweren Verläufen, sie fördert Infekt Durchbrüche und vermehrte Atemwegsinfektionen. In Ländern mit sehr hoher Impfrate wie Dänemark oder Großbritannien und Gibraltar und Israel sind sehr hohe Erkrankung zahlen , hospitalisationen sowie Intensivstation Belegungen zu verzeichnen. Mit keinem Wort erwähnt er auch die hohen Risiken dieser experimentellen Impfung. Schade für dieses zwar vielversprechende aber oberflächliche Interview ( man merkt ja bei jedem Satz, dass es dem Kantonsarzt in seiner Haut nicht wohl ist…). Einige der wenigen Lösungen sehe ich darin therapeutische Möglichkeiten auszuschöpfen und zuzulassen wie den Einsatz von Ivermectin monoklonalen Antikörpern und so weiter und in den Vorgaben die einige amerikanische Staaten uns bereits vorleben: absetzen aller Maßnahmen und Rückkehr in ganz normales Leben ohne Anstieg der Fallzahlen , der hospitalisationen und so weiter
    Freundliche Grüße

    • Doch doch – er erklärte die Risiken ganz genau, mehrfach: Es sei alles unbedenklich. Die Impfungen seien sicher. Keine Gefahr. Die 14’000 Corona-Impf-Verstorbenen in Europa verschwieg er. (Und da hätte man als Moderator schon noch etwas Wissen ins Feld werfen müssen. Aber schön, kam es überhaupt dazu.)

      Ich habe dem Solothurner Kantonsarzt vor einem Jahr ein Schreiben mit Fragen gestellt und ihn aufgefordert, mir dies und das zu erklären, da seine öffentlichen Aussagen und Videofilmchen nach meiner Auffassung nicht korrekt seien. Er gab bis heute noch nicht einmal eine Antwort. Dieser Herr ist sich zu fein dafür. Ich will jetzt nicht unhöflich werden, aber für mich sind solche Ärzte eine ganz besondere Art, die sich in zwei Jahrzehnten mit der gleichen Vorsicht herausschleimen werden, wie sie jetzt dieses System standhaft verteidigen.

    • Ja, er überlegt sich leider jedes einzelne Wort. Was darf ich sagen was nicht. Was darf ich öffentlich meinen, was nicht. Ich denke, dass ein Kantonsarzt entweder keine Praxis hatte und darum eine “Notlösung” für sich suchte, oder dass er eine hatte, die nicht rendierte. Warum sonst sollte man sein Selbständigkeit aufgeben?